Geschichte und Geschichten: Jakob Lorber
Von Philip Schiffmann
Jakob Lorber wurde am 22.7.1800 in Kanisoha geboren. Als Violinvirtuose ist er in ganz Europa aufgetreten, er war ausgebildeter Kapellmeister mit Wohnsitz in Graz. Eines morgens sagte eine Stimme zu ihm: „Setz Dich hin und schreib!“ Er schrieb 40 Jahre lang, seine Bücher ergeben eine Länge von zehn Metern. Er schrieb ein Buch über die Sonne, über den Mond, über die Erde und über die Planeten. Die Kirche versuchte, und versucht es heute noch, sein Werk zu boykottieren, denn Dinge wie zum Beispiel Wiedergeburt darf es nicht geben. Seine Bücher sind aber nicht immer leicht zu lesen, da sie im Deutsch des 19. Jahrhunderts geschrieben sind.
Die Sonne geht in unseren Breiten im Jänner 20 Minuten früher auf wie im Dezember, im Februar 40 Minuten früher wie im Jänner und im März 60 Minuten früher wie im Februar. Der Sonnenuntergang ist im Jänner 40 Miuten später wie im Dezember, im Februar 40 Minuten später wie im Jänner und im März 40 Minuten später wie im Februar.
Als vor etwa 500 Jahren die ersten Europäer nach Nordamerika kamen, um hier Amerikaner zu werden, war dieses Land von 518 Indianerstämmen bewohnt. Im Jahre 1890 waren 90% von ihnen verschwunden. Ermordet oder an der fremdartigen Kultur zu Grunde gegangen. With god on our side.
Der Termin von Ostern wurde auf dem vom römischen Kaiser Konstantin I. einberufenen Konzil von Nicäa 325 n. Zw. auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond festgelegt. Der Frühlingsbeginn – auf der nördlichen Halbkugel - liegt um den 21. März. Dieser Termin wird auch Äquinoktium oder Tag-und-Nacht-Gleiche benannt. Ostern ist daher ein bewegliches Fest zwischen dem 22. März und dem 25. April eines jeden Jahres. Im Gegensatz zu anderen Festen zeigt das Osterfest seinen Bezug zum Kosmos über die Sonne und den Mond. Das ist eine Folge des jüdischen Lunisolarkalenders, der sich nach dem Sonnen- und Mondlauf richtet. Weil die christliche Ostkirche aber die Gregorianische Kalenderreform von 1582 nicht mitmachte, feiert sie ihr Osterfest seither nur von Zeit zu Zeit zeitgleich mit katholischen und evangelischen "Westchristen", ansonsten meist eine Woche später. 1928 verabschiedete das britische Parlament eine Verfügung, nach welcher der anglikanischen Kirche erlaubt wurde, Ostern am ersten Sonntag nach dem zweiten Samstag im April zu feiern. Das christliche Osterfest (griech. = Pasxa) ging in seiner religiösen Bedeutung unmittelbar aus dem jüdischen Passahfest (Pessachfest) hervor. Das Passahfest wird zur Erinnerung an die Befreiung aus Ägypten und mit der Hoffnung auf weitere Hilfe Jahwes gefeiert. Der Mittelpunkt ist eine Mahlzeit (Sederabend), zu der Segensworte und Gebete gesprochen und Geschichten vom Auszug aus Ägypten erzählt werden (siehe 2. Buch Mose 2). Die Bezeichnung Ostern leitet sich von Eastre ab, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin des Frühlings und der Fruchtbarkeit.
Angst reinigt die Seele, sagen die Massai.
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