Grundlagen der Astrologie
Astrologie will erlebt und erfahren werden. Diese Texte sollen eine Ahnung über die Grundlagen und Vielfalt dieser Kunst geben. Darüber hinaus legen einige Artikel der Astrologie naheliegende philosophische oder psychologische Grundzüge dar.
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| Ulla Janascheck |
Im ungeborenen Raum verborgen liegt das tiefe Geheimnis um den Ursprung, dass sich durch Vertrauen und Hingabe erschließt. Die Mystikerin ist mit diesem Geheimnis beschäftigt. Sie lässt sich bewegen von der ihr innewohnenden Hingabe, die eher am Wesen, der wahren Natur dessen, was ihr erscheint, interessiert ist als an den unzähligen Formen und Gestalten, die ihr begegnen. |
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| Ulla Janascheck |
Schon immer gab es Entwicklungssprünge, “Zufälle”, Einfälle, Erfindungen und Quantensprünge, die den Zeitgeist beflügelten. Deshalb ist dieses Kapitel der Erfinderin als Entsprechung der Wassermannenergie gewidmet. Ihre Qualitäten sind gefragt, wenn etwas schief geht, der Plan der Baumeisterin vielleicht nicht funktioniert oder ein Fehler auftritt, den sie nicht in ihre Kalkulation mit einbezog. |
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| Ulla Janascheck |
Aus der bergenden Höhle, die sich dem oppositionellen Krebszeichen zuordnen lässt, entwickelten sich Dolmen, Tempel und Haus, Hütte, Vorratshaus, Dorf und Stadt, heilige Bezirke, die Gräber, Labyrinthe und Steinkreise, “Gebäude”, die durch die Kraft der Menschen errichtet wurden. In ihrer Architektur bildeten sie die Strukturen der verehrten Göttin nach, um so bergenden Schutz zu gewähren. (Eigenschaften der Steinbockenergie). |
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| Philip Schiffmann |
Joseph Justus Scaliger schuf 1582 eine fortlaufende Tageszählung, die er zu Ehren seines Vaters "julianisch" nannte. Diese Bezeichnung hat aber nichts mit dem Julianischen Kalender zu tun. |
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| Ulla Janascheck |
Die große Göttin sitzt auch als Berg oder Hügel auf der Erde und verbindet sich so mit dem Himmel. Der sich über alles andere erhebende Berg ist Göttinnensitz: Der Thron, auf dem sich die Gottheit niederlässt, um auf die Erde herabzusteigen, um Kraft ihrer Gesetze zu regieren. Blitz- und Donnergötter konnten sich an diesem Ort mit der Erde verbinden und auch die Priesterinnen fanden auf der Bergspitze zu ihrer göttlichen Kraft. |
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| Ulla Janascheck |
Im Schicksalswasser, in der Tiefe, unter der Erde, entspringt die Quelle, die die Erde erfrischt und das Leben vorbereitet. Aus ihrem Hervortreten werden die Zauberlieder und Klänge geboren, die zwischen den Menschen und ihrer ursprünglichen Bestimmung vermitteln und Unaussprechliches auszudrücken vermögen. An ihrer Oberfläche spiegelt sich das menschliche Schicksal und wer mit ihr in Verbindung ist, kann daraus lesen. |
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| Ulla Janascheck |
Im Laufe der Menschheitsgeschichte wurde von jeher viel gemalt. Bilder schmücken Höhlen, Steine, Knochen, Bäume, Gebäude, Masken, Stoffe, Häute, Körper, Instrumente u.v.m. Farben wurden aus Blut, zermahlener Erde, zermahlenen Steinen, gekochten Knochen, gepressten Pflanzen und anderen Materialien gewonnen. Schon allein die Zubereitung der Farbe war ein aufwändiger Prozess, der große Kenntnis voraussetzte. Die Malerin der Frühzeit hielt in ihren Bildern magische Geheimnisse fest, die sich mit den kosmischen Gesetzen befassten. Sie setzte diese um und machte bewusst. Ihre Gemälde waren gleichzeitig Opfer an die Göttin und Ausdruck der inneren visionären Kraft. |
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| Ulla Janascheck |
Tanzen drückt die schöpferische Seite des Unbewussten aus und setzt das gesamte Wesen in Bewegung. Über den Tanz lassen sich alle Gefühle darstellen: Ergriffenheit, Wut, Leidenschaftlichkeit, Ausgelassenheit, Trauer, Freude, Kraft ... Es ist nicht möglich, zu tanzen, solange das Ich befangen ist. Tanzen löst die Ich-Zentrierung und drückt sowohl kosmische als auch individuelle Werdeprozesse aus. Beim Tanzen ist es auch möglich, über den Selbstausdruck hinaus von den kosmischen Kräften ergriffen zu werden. Deshalb wurde in alten Zeiten zu allen Festlichkeiten des Jahres getanzt. |
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| Ulla Janascheck |
In alten Zeiten wurde alles Wichtige mündlich überliefert. Den Luxus der ersten Texte gab es erst, als die Schrift erfunden wurde und da nur die Gebildeten Zugang zu den Schriften hatten und lesen konnten, unterschieden sie sich dadurch erheblich vom gewöhnlichen Volk. Meistens waren es Priester, die des geschriebenen Wortes mächtig waren und jenes Wissen verlieh ihnen Macht, die sie natürlich auch missbrauchten. |
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| Ulla Janascheck |
Vom durch Einweihungsriten Wiedergeboren heißt es: “Das weiße Küken kriecht jetzt aus dem Ei, wir sind wie neugebrannte Töpfe”.(1) Das Gefäß der Urzeit ist die Göttin selbst und wurde als solche verehrt. Es zählt zu den Ursymbolen und die Gefäßform und -gestaltung, der Gefäßschmuck und die Brennung gehören zu den Urfunktionen des Weiblichen. Gefäße werden aus einem Ton-Lehmgemisch angefertigt, das der Mutter Erde (Stier) entnommen wird. Einige Schöpfungsmythen berichten, wie der Mensch von der Göttin aus Lehm geformt, und ihm dann durch ihrem Atem Leben verliehen wurde. Das Gefäßformen entspricht also dem Lebenformen. |
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| Herbert Kohlmaier |
Dieser Artikel ist die Erörterung astrologischer Grundsätze, sowie der Möglichkeiten und Grenzen moderner Astrologie. |
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| Ulla Janascheck |
Ein Teilaspekt der großen Göttin verstand sich auf das Jagen. Zu einer Zeit als die Urzeitmenschen noch nicht sesshaft waren und auch noch nicht über das Wissen verfügten, sich den Boden nutzbar zu machen, war die Jagd Voraussetzung zur Ernährung. Schon die Eiszeitmenschen legten Wege zurück, die sie in geheime Höhlen führten, in deren schwer erreichbarem Inneren Tierbilder gemalt wurden. Von der Erlegung von Tieren hing die allgemeine Existenz ab. Durch die Verehrung des den Tieren innewohnenden Geistes erhoffte man sich Kraftzuwachs und Wohlgesonnenheit. |
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| Mona Riegger |
Während ich die Überschrift zu diesem Artikel tippe, hat der transitierende Jupiter soeben meinen Radix-MC erreicht und schickt sich an, für ca. ein Jahr mein 10. Haus zu „beglücken“. Doch wie sieht es aus mit dem Glück, das uns Jupiter in Steinbock beschert? Ist nun, im vom Steinbock beherrschten Radix-Haus, mit jovialer Fülle zu rechnen, wo sonst eher Schmalhans Küchenmeister ist? Oder finden wir jetzt den tieferen Sinn in der Beschränkung aufs Wesentliche? |
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| Philip Schiffmann |
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| Ulla Janascheck |
Die grosse Mutter spinnt den Schicksalsfaden und erscheint als Spinnerin meistens in ihrer Dreigestalt. Sie spinnt am “sausenden Webstuhl der Zeit” und im Uterus des Weiblichen Bänder, Fäden, Gewebe, das Leben und das Schicksal. Wenn sie die Fäden kreuzt, ist das auch ein Symbol der geschlechtlichen Vereinigung – dann nämlich kreuzen sich die beiden Lebensfäden von Mann und Frau. Setzt sie das grosse Spinnrad in Bewegung, beginnt die Zeit – beginnt auch ein neues Leben.
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| Philip Schiffmann |
Es scheint so einfach zu sein: Ich bekomme ein Datum, eine Zeit, einen Ort, stecke das in mein Programm und fertig ist das Horoskop. Dem ist aber nicht so! |
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| Philip Schiffmann |
Nun machen wir zuerst einmal das Horoskop der betreffenden, lebenden oder historischen Person und vertiefen uns ein wenig darin... |
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| Philip Schiffmann |
Horoskopkorrektur Teil 3. |
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| Monika Heer |
Gerade läuft Troja mäßig erfolgreich in den Kinos. Troja, Symbol für einen Krieg, der durch das Treiben Aphrodites, Göttin der Liebe, ausgelöst wurde. Denn sie verleitete den edlen Prinzen Paris, der schönen Helena den goldenen Apfel zu schenken... |
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| Philip Schiffmann |
Der Mond is nur a nackerte Kugel, doch Astronomen sehen das anders. |
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| Karl Sackl |
... bilden eine schlampige Verbindung. Ausgehend von einem herkömmlichen Horoskop lassen sich Betrachtungen hinsichtlich der „wahren“ astronomischen Abbildungen anschließen. |
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| Lianella Livaldi-Laun |
"Bei einem Dichter wirken die Träume stärker, weil er an das Arbeiten der Phantasie gewöhnt ist." (Jean Paul)
Diese Zeilen sollen uns als Einleitung dieses Artikels dienen, denn sie weisen auf das starke Band zwischen Traum und Kunst hin. |
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| Ulla Janascheck |
Als weibliche Entsprechung zu Mars werden im Göttinnenzyklus die Amazonen und die Verehrung von Artemis vorgestellt. Eine ihrer Beschäftigungen ist das Jagen in der Wildnis. Die Wildnis scheint mir eine geeignete Wirkstätte für die Aufgaben, die das erste Haus stellt: In der Wildnis lassen sich Erfahrungen machen, die ein anderer Ort nicht bietet. |
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| Philip Schiffmann |
Einst gab es eine Zeit, da waren die Astronomen auch Astrologen, doch das ist Jahrhunderte her. Heute sind die Astronomen erklärte Gegner der Astrologie, weil sie fast nichts von unserem Tun wissen, ebenso wie wir fast keine Kenntnisse ihrer Wissenschaft der Astronomie haben. Dem ein wenig abzuhelfen folgt nun ein Glossar astronomischer Fachausdrücke, beginnend mit A. |
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| Nicole Schwanenberg |
Als langsam laufender Planet hat Pluto einen enormen Einfluss auf Veränderungen im Kollektiv. Sein Durchlauf durch das kardinale Erdzeichen Steinbock wird einen grundlegenden Wertewandel zur Folge haben und die Kombination dieser beiden sehr komplexen Qualitäten wird die Entwicklung des Zeitgeistes entscheidend beeinflussen. Alle diesbezüglichen Vorhersagen sind jedoch spekulativ und beziehen sich zudem auf Standort und Blickwinkel jedes Einzelnen sowie eines gesamten Kollektivs. Plutos letzte Reise durch den Steinbock fand vor 248 Jahren statt – niemand kann sich also erinnern. Pluto wurde zudem erst 1930 entdeckt. |
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| Dr. Baldur Ebertin |
Dieser Bildertest hat eine Geschichte von über 50 Jahren. Damals begann Heinrich Reich (1888 – 1961), sich meditativ auf Ursymbole im Sinne der Archetypen von C. G. Jung einzustellen. In der Meditation auf Symbole wie Lebensflamme, Sonne, Mond, Alpha, Omega, Schlange, Kind, Ring, Distel, Ähre entstanden innerhalb weniger Monate 150 Bildtafeln zu 60 Symbolen, aus denen heraus Reich durch eine Art Innenschau seine farbigen Gestaltungen als abstrakte Form-Farb-Komplexe gewonnen hatte. |
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| Dr. Baldur Ebertin |
Nach dem Tod von Dr. Reich (1961) war der TUA-Test mehrere Jahre vom Markt verschwunden. Ich entdeckte Ende der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts die Restauflage, konnte sie aufkaufen und Seminare über den Test anbieten. Ich hatte den TUA-Test in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts kennen gelernt und arbeitete mit ihm während meines Studiums an den Universitäten Freiburg/Breisgau und München, meiner Praktika an der Psychiatrisch-Neurologischen Klinik der Universität Innsbruck, der Psychosomatischen Beratungsstelle für Kinder an der Universitäts- Kinderpoliklik in München und später in meiner psychotherapeutischen und heilkundlichen Praxis. |
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| Georg Stockhorst |
Im folgenden Text werde ich versuchen, den astrologischen Forschungsbereich der Astrogeomantie etwas genauer zu beschreiben, zu zeigen, was er für mich bedeutet und warum ich mich entschieden habe, diesen Begriff zu benutzen. |
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| Monika Heer |
Seit Silvester 2003 läuft Uranus durch die Fische, das letzte Zeichen des Tierkreises, im März 2011 wird er endgültig in den Widder wechseln. Auf halber Strecke möchte ich eine erste Bilanz ziehen, mit dem Ziel, die tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzungen einmal im Kontext der Transite von Uranus und Neptun zu reflektieren. Die dreifache Konjunktion von Neptun und Uranus im Zeichen Steinbock 1993 kann als Auftakt von Veränderungen gesehen werden, die sich weltweit in rasanter Geschwindigkeit vollziehen. |
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| Philip Schiffmann |
Wenn Sie heute einem Astronomen mitteilen, dass Sie sich mit Astrologie beschäftigen, wendet er sich mit Abscheu von Ihnen ab. Das ist sein Problem. Stellen Sie einem Astrologen eine astronomische Frage, sieht er Sie hilflos an. Das ist unser Problem! |
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| Dr. Baldur Ebertin |
Seit Jahrhunderten ist es üblich, die Gestirnkonstellationen für den Geburtsaugenblick eines Menschen zu errechnen und aufzuzeichnen, um daraus Aussagen über Charakter und Schicksal eines Menschen zu gewinnen. Dabei haben die Tierkreiszeichen und die Stellung von Sonne, Mond und Planeten im Laufe der Jahrtausende astronomisch-astrologischer Beobachtungen eine symbolische Bedeutung erhalten. |
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| Christoph Schubert-Weller |
Neben den Elementen und Urqualitäten, deren vielfältige Bedeutung im ersten Teil des Artikels untersucht wurde, existiert ein weiteres Paar von Grundbegriffen im Tierkreis, nämlich Männlichkeit und Weiblichkeit. Landläufig haben wir ein festgefügtes Bild von Männlichkeit und Weiblichkeit. |
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| Herbert Kohlmaier |
Der heutige Vortrag (Vortrag bei der Astrologischen Gesellschaft in Wien am 31. 3. 2005), zu dem ich eingeladen wurde, verlässt wahrscheinlich den in diesem Kreis üblichen Rahmen. Wir wollen heute weder über Horoskope noch astrologische Techniken sprechen, aber doch beim Thema an sich bleiben. |
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| Christoph Schubert-Weller |
Der Tierkreis ist die grundlegende Struktur in der Astrologie. Er enthält die Lehre von den vier Elementen, er enthält die Lehre von der Deutung und Bedeutung der Planeten. Der Tierkreis ist zugleich ein grundlegendes Modell menschlicher Psychotypologie. |
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| Ulla Janascheck |
Pluto können wir auch mit der Kraft der dunklen Göttinnen gleichsetzen, Hekate, Durga, Kali, Holda, Holle, Medusa, die Gorgonen und wie sie alle heißen. Ihr Fokus richtet sich nun, da Pluto in die Steinziege gewechselt ist, auf ein neues Kapitel im Lebensrad. Wir konnten die sich anbahnende Veränderung bereits im vergangenen Jahr spüren. |
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| Karl Sackl |
Helle Kometen am Himmel zu sehen ist ein seltenes Erlebnis. Kometen, die von blossem Auge gesehen werden können, finden sogar häufig den Weg auf Titelseiten von Zeitungen. Selbst heute noch haben diese Besucher einen Hauch von Mystik: Die meisten Kometen erreichen nur einmal die warmen Zonen des inneren Sonnensystems und sie kommen von weit entfernt, von der Grenze unseres Sonnensystems. |
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| Ulla Janascheck |
Die mythologische Götterwelt der Griechen ist besonders für Frauen nicht immer geeignet, um die weiblichen Entwicklungsphasen zu illustrieren. Für das weibliche Erleben sind andere Archetypen, besonders diejenigen, die aus der matriarchalen Zeit stammen, meines Erachtens relevanter und stimmiger, um einen spirituellen Weg zu finden und im Einklang mit diesem zu wachsen. |
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| Georg Stockhorst |
In der langen Geschichte der Astrologie habe ich ein uraltes Kapitel neu aufgeschlagen: die Astrologische Geomantie. In der Astrologischen Geomantie werden die Sternzeichen von Pflanzen, Häusern, Strassen, Dörfern und Städten erforscht und gedeutet. |
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| Brigitte Hamann |
Die Ursprünge unseres Fühlens und Handelns und wie sie unsere Wirklichkeit formen: Wie ein roter Faden? |
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| Dr. Baldur Ebertin |
Wer mit Patienten umgeht, wird natürlich mit der Polarität von Gesundheit und Krankheit konfrontiert. Im Allgemeinen können wir davon ausgehen, dass Patienten wieder gesund werden wollen, wenn sie unter Beschwerden, Schmerzen, Krankheiten leiden. |
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| Liselotte Renner-Stettler |
Wenn Ihr Vierbeiner sich plötzlich als Fische-Geborener oder als Waage ausgibt, dann schenkt Ihnen die Tierastrologie neue Erkenntnisse und wertvolle Unterstützung. |
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| Nicole Schwanenberg |
Saturn wandert von September 2007 bis Oktober 2009 und nochmals von April bis Juli 2010 durch das Zeichen Jungfrau. Er kann uns ein treuer, konsequenter und strenger Begleiter auf unserem Lebensweg sein, der uns immer wieder unsere Lebensaufgaben vor Augen führt. In dieser Zeit macht er uns - über die Themen der Jungfrau - auf unsere Schwächen und auf jene Bereiche aufmerksam, in denen wir unreif reagieren und handeln. |
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| Christopher A. Weidner |
Die Planeten aus der Sicht des bahnbrechenden Regelkreis-Modells von Michael Roscher. |
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| Anton Smetana |
Zenon von Elea, man billigt kein eigenstaendiges Lehrgebaeude zu, denn die Theorie der Logik entwickelte erst Aristoteles. Seine Paradoxa sind kritisch und destruktiv, haben aber einen immens philosophischen Gehalt und machen ihn daher zu einem der grossen Vorsokratiker. |
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| Philip Schiffmann |
Die Umstellung vom julianischen auf den gregorianischen Kalender fand im Jahre 1582 statt. Hier folgte auf Freitag, den 4.10. ein weiterer Freitag, der 15.10.1582. Diese Umstellung wurde von den meisten katholischen Gemeinden mit 1-2 Wochen Verspätung vorgenommen, allerdings hatten einzelne Fürstentümer ihre eigenen Umstellungszeiten, wie zum Beispiel Preussen. Hier folgte auf den 22.8.1610 julianisch der 2.9.1610 gregorianisch. |
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| Anton Smetana |
Sicherlich ist Astrologie nicht leichter oder schwerer als andere Künste zu erlernen. Allerdings, es bedarf zum erfolgreichen Betreiben der Astrologie auch des Wissens um ihre Fallen. Die Astrologie bietet Fallen für jeden Ausübenden. |
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| Philip Schiffmann |
Die Vereinigten Staaten von Amerika übernahmen am 14.9.1762 den Gregorianischen Kalender und führten am 18.11.1883 vier einheitliche Zeitzonen ein, nachdem vorher überall Ortszeit verwendet wurde. (Diese beiden Daten sind jedoch mit Vorsicht zu verwenden, da viele kleine Gemeinden eine Weile für die Umstellung brauchten.) |
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| Monika Heer |
"Die populäre Musik und das Kino stellen die beiden großen Kunstformen des 20. Jahrhunderts dar". [1] |
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| Peter Kern |
Seit Jahrzehnten beschäftigt immer wieder ein Thema die Gedankenwelt der Esoterik: das Wassermannzeitalter. |
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| Philip Schiffmann |
Der Mond is nur a nackerte Kugel, doch Astronomen sehen das anders. |
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| Nils Hesberg |
Das Niveau, auf dem die Diskussion um die Astrologie geführt wird, ist äußerst niedrig. Das gilt nicht nur für die Seite der Befürworter der Astrologie, sondern auch für deren Gegner. Seitens der Astrologiegegner wird stets die Wissenschaftlichkeit der Astrologie in Frage gestellt und ein wissenschaftlicher Anspruch erhoben. Es fragt sich, inwiefern der Anspruch berechtigt ist und wieweit diejenigen, die ihn erheben, diesem selber gerecht werden. Es stellt die Aufgabe, zum einen aufzuzeigen, wie wenig echte Argumente es gibt, zum anderen gilt es, seriösere Aspekte ins Spiel zu bringen. |
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| Karl Sackl |
Ähnlich wie nach dem Bezug einer Wohnung wandert der Mond mit uns durch den Kosmos. Aus unserer Wohnung schauen wir in öde Häuserschluchten oder in eine bukolische Landschaft, oft jedoch auf angrenzende, böse Nachbarn. Wie tröstlich sind da die Schaukeleien des Mondes, der uns durch seine wandelnden Formen und Lichtspendungen nächtens ergötzt. So begleiten wir den wackeren Gesellen auf seiner Reise.
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| Patrice Guniard |
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| Mona Riegger |
Mona Riegger im Gespräch mit Philip Schiffmann, dem »Erfinder« des Combin-Horoskops sowie Begründer und langjähriger Inhaber der Buchhandlung 777 in Wien. |
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| Philip Schiffmann |
Hilfshoroskope bieten uns drei verschiedene Möglichkeiten zur Unterstützung bei unserer astrologischen Arbeit an. Durch ihre Beziehung zum Radix-Horoskop lässt sich erkennen, warum, wieso, wodurch ein Ereignis eingetreten ist. Mit ihrer Hilfe lässt sich aber auch der Zeitpunkt für ein kommendes Ereignis suchen, z.B. ein Vertragsabschluss und seine günstigsten Aspekte. Zudem können wir mit Hilfshoroskopen und deren „Eintreffgenauigkeit“ die Geburtszeit des Basishoroskops überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. |
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| Michael Wettstein |
Bei der Untersuchung nach dem Ursprung der Masssysteme stiess ich auf eine Zahlenreihe – die Oktaven der „Weltseele“ aus Platons „Timaios Locris“.
Die „Weltseele“ befasst sich mit dem inneren Aufbau der Welt nach Zahlen, mit deren Proportionen und Verhältnissen. Diese werden zum Beispiel in der Musik als Intervalle hörbar.
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| Ulla Janascheck |
Die Ähre wird zum Attribut der Göttin, zu der Zeit, da die ersten Niederlassungen gebildet und die Menschen sesshaft wurden. Damit verbunden war die Beobachtung der Jahreszeiten und das Wissen um Saat- und Erntezeit. Der Boden wurde bestellt und die ersten Pflanzungen und Züchtungen fanden statt. Die große Göttin wurde damit auch zur Mutter und Schützerin des Ackerbaus. |
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| Philip Schiffmann |
Philip Schiffmann im Gespräch mit Christopher A. Weidner, dem jungen Autor und astrologischen Dozenten. |
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