Tertiärprogressionen
Von Philip Schiffmann
Tertiärprogressionen, Prognose mit den Mondrhythmen. Plädoyer für eine vernachlässigte Prognosemethode mit dem Mond - Klaus Wessel - 128 Seiten - kart. - 31 Abb. - ISBN 3-925100-81-4
Hier versucht einer, die so sehr vernachlässigten Tertiärdirektionen Troinskis zum Leben zu erwecken. Er macht dies mit subtiler Gründlichkeit, jungfräulicher Genauigkeit, ausgezeichnetem Wissen, nicht nur des astrologischen und mathematischen Parts, sondern auch der Erforschung des historischen Teils, der ja letztlich die Basis der Genauigkeit unserer Arbeit bildet. Die Sprache ist klar und deutlich, der Beispiele gibt es genügend, wiewohl die Voranstellung des betreffenden Radixhoroskopes vor alle Beispiele das Lesen erleichtert hätte. Mein Lob gehört Klaus Wessel!
Eine Warnung sei gesprochen: es sollte sie keiner studieren, der sich nicht zumindest schon fünf Jahre lang intensiv mit der Astrologie beschäftigt hätte. Troinski hätte seine helle Freude daran.
Aus dem Klappentext: Bei den Tertiärprogressionen handelt es sich um eine aussagekräftige astrologische Prognosemethode, die bislang jedoch nur wenig angewendet wird. Dabei nimmt man den Mondumlauf nach der Geburt als Grundlage. Dieser wird zeitlich vergrössert, um Rückschlüsse auf den ganzen Monat oder auf ein Lebensjahr zu ziehen. Der Autor erläutert die Technik und die Berechnung. Anhand zahlreicher Beispiele stellt er die Tertiärprogressionen vor und vergleicht deren Ergebnisse mit den anderen Prognosemethoden. Schließlich stellt der Verfasser einen neuen Ansatz vor. Die Wiederkehr des Mondes und die Tertiärprogressionen spiegeln rhythmisch die Struktur der Häuser des Geburtshoroskops.
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Die Mondknotenachse
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