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Sternweltens Weblog

Diverses zu besuchten Filmen und Events in Wien, plötzliche Gedanken und unseriöse Ideen, die nicht ins Magazin paßten: Den Lesern zur Freude...

03. Februar 2006
Les amant réguliers (2005) von Philippe Garrel ist eine "poetische Aufzeichnung der Aufruhr auf besondere Personen - die erste gelungene Auseinandersetzung mit dem Mai 68 im Kino". (Cahier du Cinema oct 2005) Langer kraftvoller Schwarzweiß über eine Generation.
Waterlily im Slopes endeckt - extrem stylisch und eigenwillig aufgelegt - viel getanzt.

22. Januar 2006
Mittel leer, hmmm mittel voll, Platz zum Tanzen in einem sehr englischen Flex zu chaotischem Wevie Stonder Konzert. Extrem liebe verwirrend lobende Äußerung erhalten :) Lustiger Abend.

15. Januar 2006
In sonniger winterlicher Landschaft entlag des Mödlichgbaches spaziert.

14. Januar 2006
Le Bal des Chattes Sauvages (2005) von Veronika Minder ist eine extrem spannende Dokumentation von und über starke lesbische Frauen. Sie zeigt die Kämpfe, Freuden und Lieben von 5 unterschiedlichen Generationen. Der Film gewann nicht umsonst auf der Berlinale den Preis für die beste Doku und räumte auf vielen Queer-Filmfestivals Publikumspreise ab. Der innere Rythmus und die Musikauszüge sind entgegen dem "Sado-Maso" klingenden Titel extrem soft und stylish.

05. Januar 2006
Philippine Duchateau (piano) und Gina Schwarz (Bass) begleiteten Yta Moreno zu brasilianischen Sounds im Porgy. Lustige Session mit viel Publikum und dynamischer Begeisterung. Einzig noch nie so schlecht Sound dort erlebt.

01. Januar 2006
Dj Bender legte nach lustiger Krachspazband feine Tunes in der Kapu auf - gut getanzt. Draußen einiger Schnee :)

30. Dezember 2005
Matchpoint (2005) von Woody Allen handelt um einen aufstrebenden Tennisspieler, der sich in die femme-fatale Nola die Frau seines zukünftigen Schwagers verliebt. Extrem gut und absolut sehenswert.

20. Dezember 2005
Im Furturegarden wurden extrem gute Sounds aufgelegt, lustiges vorweihnachtliche Freundesrunde.

08. Dezember 2005
L'Enfant (2005) von den Dardenne Brüdern spielt wie üblich in einer belgischen Kleinstadt. Bruno vercheckt alles was ihm in die Hände kommt und so wird auch sein Kind mit Sonja zu einer neuen Geldquelle. Die Geschichte verkompliziert sich zusehends..

04. Dezember 2005
Cache (2005) von Michael Hanneke ist ein ziemlich ruhiger Film, wenn auch beunruhigender Film. Eine versteckte Kamera verfolgt ein erfolgreich bürgerliches Ehepaar. Er thematisiert die koloniale Schuld Europas. Die brutale Szene packt die Audienz an unerwarteter Stelle. Sehr konsequent und durchstylisiert.

30. November 2005
Ruhige Porgy Session geleitet von Uli Soyka.

19. November 2005
Im Transporter herumgehangen. Sven Gächter im Hintergrund, leider tanzen Wiener viel zu wenig gerne.

18. November 2005
Mark Russinovich entdeckte das harmlose Sony Musik-CD's rootkits installieren. Die feine erste Antwort "Keiner kennt rootkits". Peinlich an der Geschichte das teuer gekaufte "Virenschutzprogramme" tagelang versagten Windows PC's zu schützen. Die Folge waren 1/2 Million verseuchter PC's. Sony hat nun klein beigegeben und die "kopiergeschuetzten" CD's werden ausgetauscht. Schon Debian oder Ubuntu installiert?!

10. November 2005
Hoerspielcrew Posse im Flex. Laibandes Konzert wechelnd mit Album-Releaseparty von Confusiee. *fette sounds*

27-31. Oktober 2005
Berlin Stadturlaub kurzes intensives Auschecken: Charlotten Burg gesehen, im Grünen am See gesessen, zu Ragga im so 36 gehupft, in Friedriechshain unglaublich cool gewohnt und gegessen (Paradies für Vegetarier und überhaupt sehr preiswert), im Rosi's - best club in town - herumgehangen und zum Abschluß viele neue architektonisch beeindruckende Gebäude entlang der Spree Bootsfahrt gesehen.

22. Oktober 2005
Fluc Baustellenparty machte neugierig, wie die neue Location genutzt wird. Die Fußgängerpassage selbst in ein langer Schlauch, soll aber durch oberirdische Container und Anbauten erweitert werden. Die meisten Leute standen auf den Stiegen. Die Zähler von den Kabinen auf dem kaputtten Klo hinten - wird zur Bar umgebaut - waren seltsam altmodisch.
Kekexili Mountain Patrol (2004) führt nach Tibet in den Lebensraum der tibetischen Antilope. Der Kampf ums Überleben betrifft Wilderer wie die freiwillige Schutztruppe. Sehr unmittelbar und heftg, irssinnig sehenswerte Landschaften.
Oben auf der Urania der Viennale "Zentrale" legte DJ Tobias Thomas vom Kompakt Label und Spex Editor tanzbare Beats auf. Übrigens mit Freude registriert das die dortigen zugänglichen Internet-Pc's mit Ubuntu liefen, nicht wie im Vorjahr...

15. Oktober 2005
Digital Short Films by Three Filmmakers auf der Viennale gesehen dank geschenkter Freikarte. Haze von Shinya Tsukamoto zeigt einen jungen Mann, der verzweifelt versucht, aus einem dunklen Untergrund zu flüchten. (Puuh sehr körperlich brutal, zum Glück nur Kurzfassung). Magician(s) von Song Il-gon ist der Name einer Band, die sich auflöste, als ihre Gitarristin Je-eun Selbstmord beging. Sehr traumhafte gute zeitliche Übergänge.
Zum ersten Mal nun doch endlich im Cabarett Renz gelandet. Deftige Sounds zu kaputten Publikum. Freaking wie Flex vor 5 Jahren aber mit genauso hohen Eintrittspreisen und schlechter Luft.

8. Oktober 2005
Eve Massacre machte den Anfang des Auschnittes vom Lady Fest 05 mit female Macho und fetten Sounds. Der drauffolgende Hit waren die Sissy boyz. Fuck your Gender!!!

24. September 2005
Am Vortag ein Fest mit serbischen Schnaps dann auf zur malerischen Dyk-Mühle in Raabs. Hehe zu feinem Ministry of Sound vermischt mit trunkener zigeunerischer Atmosphäre lang aufgeblieben. Am Sonntag mit viel Sonnenstrahlen das erfrischende Wasser der Thaya voll genossen.

03-04. September 2005
Ars Electronica mit viel Freunde und Spaß besucht. Ausschweifendes Linz fortgehen mit Stadtwerkstatt, Kapu Druschbar mit Mc Huckey von den Texta und dann noch im Ok gehupft. Die Visualisierung von Graviationswellen fand ich neben dem Musikzeichenstift und den Strandmonstern am lustigsten (Gelaufen bin auch): Cyberarts so much to see fm4 Bericht von Glashüttner.

27. August 2005
Gürtel Nightwalk am Rhiz verbracht mit feinen Einlagen von Dot.matrix und super tanzbaren I-Wolf - unglaublich musikalisches Set abgegangen.

26. August 2005
Ruhiges Icke Micke in der Künstlerhauspassage mit wenig Leuten und Fritz da Groove.

22. August 2005
Tony Takitani (2004) von Jun Ichikawa ist ein ruhiger Film über das Leben eines einsamen präzisen japanischen technischen Zeichner. Sehr konsequent durchgefilmt kaum über 75 min auszuhalten (Film hat 75 minuten). Die Hauptrollen werden jeweils von den selben Schauspielern gespielt. Einsamkeit hat viele Namen schrieb treffend die Falter Filmkritik.

20. August 2005
Stummfilmfestival in Oberlaa besucht und dort das Phantom der Oper mit elektronischer Musik als "Begleitung" gesehen. Wunderschöne Nachtkulisse in dem Park der Gartenausstellung des Jahren 1974.
Compact Label (minimalistischer Electro) spielte im Flex. Es kam mir in meinen Zustand melodiös vor, man frage nicht..

19. August 2005
Sommernacht auf den Dächern von Wien verbracht. :)

11. August 2005
Sin City (2005) von Frank Miller und Robert Rodriguez und Special Guest Director Quentin Tarantino ist ein beeindruckendes Spektakel. Die 3 großen Plots von der Geschichte her nicht sehr innovativ, da Erzählung von den damaligen Comics. Dagegen sind die unterschiedlichen Texturen mit extrem viel Aufwand betrieben. Nicht sofort verstanden, daß der Miniplot am Anfang und Ende zusammengehören.
Beat It im Flex brachte gewohnten Drummandbass.

02-09. August 2005
UKUUG 2005 Linux Conf lockte nach Swansea. Lustige Diskussionen mit Kernel Hackern. Bei theoretischem Physiker gewohnt. Viele ewig lange malerische Strände. :)

01. August 2005
Dub Club mit Sugar B legte feines melodiöses Zeug auf - zu früh gehen müssen wegen sehr frühen Flug.

07. July 2005
Beat it mit heftig fetten drumm&bass im Flex nach voll lustiger Geburtstagsrunde genossen.

02. July 2005
L'esquive (2003) von Abdellatif Kechiche hat viele Caesar-Preise gewonnen. Film spielt in den Vororten von Paris. Absolut sehenswertes Jugendprotrait mit einigen nervigen Szenen - sehr viel gelacht.

10. Juni 2005
Madagaskaras-Madagaskar eine Festwochenproduktion im Schauspielhaus spielte auf "Litauisch" Geschichten und Sehnsüchte des Landes vor. Alle haben sehr gelacht. Viele Subtilitäten nicht zuorden können.

06. Juni 2005
Debian Sarge ist heute als die neue stabile Version deklariert worden. Sarge glänzt dank neuem Installer. Dieser ist zwar textbasiert hat dafür gute Hardwareerkennung. Die Linux Desktaops z.B. Gnome sind inzwischen auch weit benutzbarer. Das gibt den weiteren Weg frei fuer Etch. *freu*

20-27. Mai 2005
Herrliche Woche bei Freunden im wunderschönen Barcelona verbracht: Cafe de l'Opera, Rambla, Barcelonetta, schönster Strand in Sitges, l'antic teatre und viel viel mehr.

17. Mai 2005
Debian is different.
In dem positiven Sinne bugs in den initrd-tools für die kommende Sarge Release gefixed.

16. Mai 2005
Auszugkapitel aus "File System Forensic Analysis" zu PC-based Partitions bietet guten Überblick zu den meist verbreiteten den Dos und Apple Partitionen.

11. Mai 2005
All the Real Girls (2004) von David Gordon Green hat im Sundance Festival den speziellen Jurypreis für "emotionale Wahrhaftigkeit". Es dreht um junger Liebe. "Ein stilles Meisterwerk" (Falter).

09. Mai 2005
Ditching Microsoft can save millions - aber guens.. Wichtiger ist das bei der Ausbildung endlich Linux verwendet wird, damit man die Schüler nicht von vornhinein in die Fänge großkommerzieller Interessen treibt.
Alpha Kisten wieder uebersiedelt. Hoffe jetzt sind alle glücklich.

08. Mai 2005
Siegerfilme des Studentenfilmfestival 2005 der Filmakademie Wien gesehen. Leich zugänglich und mit spannenden Filmen versehen wars eine freudige Wochendbeschäftigung. Hervorgehobene Siegerfilme:
Echos (2005) von Michael Ramsauer zeigt 3 Freunde die sich gemeinsam das Leben in einem Auto nehmen wollen. In Mundart erfährt der Zuseher über das soziale Umfeld im verhaßten Dorf.
Kuh (2004) von Michael Ramsauer ist ein ironischer Heimatfilm mit kulissenhafter Dorfidylle. Der alleinlebende Landtierarzt, Dr. Friedl, soll eine entflohene Kuh erlegen.
Nohelia (2005) von Stefan Bohun zeichnet das Leben einer Schuldirektorin in einem kolumbianischen Urwalddorf. Schule im Sinne von Bildung und Beschäftigung der Jugend im Gegensatz zu Militärwilkür.
Viva Mamà (2004) von Gorki Glaser-Müller zeigt die Freude auf die kommende Hochzeit seiner Mutter und das Leid mit dem kommenden Verlust ihres Auges.
Name and number, Please (2003) von Gorki Glaser-Müller, dokumentiert den Aufstand in Göteburg 2001. Maria wurde arretiert und begegnet wieder ihrem früherem Freund der als undercover Polizist ihr nicht geholfen hat.

04. Mai 2005
Chateau Haag aka Philippine Duchateau (piano) und Lisa Haag (vocal) organisierten die Porgy Session zusammen mit Peter Rom (guitarre) in best Form. Sehr abwechslungsreiche Session mit viel Stimmen und spannenden Beiträgen wie Solos von Harry Tavitian (piano, vocal) oder Sing und Songwriter Robert. Selten so viel gesehen an einem Abend. Lana in Havana war der groovige instrumentale Abschluß von Chateau Haag.

29. April 2005
Trust feiert im Mumok Café mit offenem Eintritt. Etwas zu laute Boxen mit lustiger Musik die in minimal Techno überging.

25. April 2005
Urbs aka Paul Nawrata präsentierte sein Album "Toujours Le Meme Film" - erscheint bei G-Stone - im Flex. Lustig wenn Wiener mit Faible für Citroen DX und Chic der 50er auf Frankophil tun. Rauhe Männerband spielte stylische Sounds. Anschließend legte das Duo Dorfmeister Kruder auf, wobei Ricardo anfig und der Mann aus dem 16ten fortsetzte. Seit langem wieder beide gemeinsam auflegen gesehen, vor typischer Wiener Dorfmeister Crowd - viel fuers Auge.

23,24. April 2005
Snowboarden in Obertauern zum Saisonabschluß viel im Weißen und mit strahlenden Wetter rumgehupft, sowie die ganze Runde gefahren.

22. April 2005
GCC 4.0 ist erschienen - Viel Spaß beim Debootstrap.

21. April 2005
Freund nahm mich ins Flex mit zu Beat it: MC Coppa gab dem ganzen seienm persönlichen Touch mit fast bischen Ragga Soul. Dj Mat oder Dj Qube legten eine ewiglange Bassline auf. Woow cool abgegangen. (Link zur Aufzeichnung DJ Lee & MC Coppa @ Flex 10. März 2005).

16. April 2005
700 Eschen im Waldviertel nahe der Pulkau gesetzt - teilweise mannshohe Bäume.

12. April 2005
Fahrrad gekauft Trek 8000 (un)gebrauchtes gepflegtes. *freu*

11. April 2005
Life Aquatic (2004) mit Steve Zissou blieb recht unterhaltsam und farbenfroh.

10. April 2005
EV5 rawhide alpha Kiste Debian bootfaehig fertig aufgesetzt, die Architektur macht mir einen großen Spasz, da mit bischen Wissen einfach zu hantieren. Log Alpha setup.

01. April 2005
Moolaadé (2004) von Ousmane Sembène spielt in Senegal zur Situation junger Frauen, die ihre Beschneidung verweigern, in einem kleinerem Dorf.

24-27. März 2005
Osterwochende in Bad Hofgastein 3 Tage Snowboarden - zuerst Regen dann Sonne. :)

05. März 2005
5. Nacht der Kurzfilme des 7. Festival du film francophone wieder mit 3 Abschnitten und steigender Qualität. Gemerkt:
Obras von H. Dusotier reist virtuell durch Barcelona, Sous le Bleu von David Oelhoffen ueber soziale Zugehörigkeit ausgedrückt durch Arbeitskleidung, J'attendrais le suivant von Philippe Orreindy ein pikanter Sketch in der U-Bahn und ein Film in einer Puppenfabrik dessen Namen ich nicht mehr weiß.

04. März 2005
Snowboarden in Stuhleck unter perfekten Bedingungen: bester Schnee, Sonne und nicht zu viel los, da schlecht angesagt.

20. Februar 2005
Mit einem wahnsinnigen Freund, 2 Ski Lehrern und 2 Physik-Professoren noch dazu in Kitzbühl Tiefschneefahrten am 2000er (Biepserl wegen Lawinengefahr).

14. Februar 2005
Chateau Haag spielte im Celeste mit Sängerin Lisa Haag, Philippine Duchateau am Klavier, Peter Rom an der Guitare, Schlagzeug, Bass und Flöte. Das beste Konzert seit langem, Lisa in frecher lustiger Laune auf der Bühne. Gut getanzt bei Lanna in Havanna. Perfekter Schluß "Don't talk about me when i'm gone". Hehe :-)

10. Februar 2005
Cups Dokumentation.

04. Februar 2005
11. Wiener Flüchtlingsball vom Integrationshaus im Rathaus besucht - seit langem ein Ball wieder. Chumbawamba spielten unplugged den Mainact vor untypischen gemischten Wiener Ballpublikum. Willi Resetarits aka Ostbahnkurti in Smoking gelang mit Sivan Perwer ein spannender Eingang. Die Karten noch rasch am Eingang von verhinderten Beigleitern weggeschnappt.

02. Februar 2005
Things, Places, Years (2004) von Klub Zwei (Simone Bader, Jo Schmeiser) thematisiert die Emigration und den Holocaust aus der Sicht und dem Leben zwölf jüdischer Frauen. Aus unterschiedlichen Teilen Euorapas vertrieben, in London gestrandet dokumentiert der Film ihren Umgang mit dem Tod ihrer Verwandten, sowie ihrer persönlichen jüdischen Identität.

30. Januar 2005
Kurzfilm in der Fluc Mensa mit guten Brötchen.

28. Januar 2005
Zur Feier der Emeretierung des Vorstandes des theoretischen Institutes sprachen 2 Nobelpreisträger und andere berümte Physiker - im Atoministut 3 Sponsionsfeiern.

24. Januar 2005
Laut Niesen hat den Vorteil auch im Flex gehört zu werden - Gesundheit. International Release Party von de vibroluxe (Couch Records) beeindruckt irrsinnig von jazzigen Latino Samba Flair kombiniert mit funkigen Grooves + tolle schwarze Stimmen. Hey fast wie am Strand gechillt. Eher wenig Leute dafür lustiges Publikum. Guestlist strikes. Konzert viel unmittelbarer als CD. Zugabe, fast nicht, aber dann doch mit heftiger Sängerin.
Darwin's Nightmare (2004) ist ein direkter unmittelbarer Dokumentationsfilmen, der die Zuseher mit den benachteiligsten Schichten Tansanias und am Rande auch mit der politischen bzw unternehmerischen Leitung konfrontiert. Der Film hat soviele Preise gewohnen, daß es bereits schwer wird ihn anzusehen. Seine Heftigkeit vermittelt den Graben unserer heutigen Konflikte. Hubert Sauper ist ein Meisterwerk gelungen.
Blumenau, ja Du, sehe Dir den Film nochmal an, bevor Du nochmal den Subtitel "Der Fluch des Fisches" so dumm verunstaltestest -> bloeder Intellektualismus. Dem Film gibt es wenig hinzuzufügen - außer der Hoffnung auf starke Wellen im kollonialen Westen und im See selbst.

todo: depot filme just a kiss

06. Januar 2005
Birth (2004) von Jonathan Glazer ist ein subtiler "Thriller", läßt den eigentlichen Ablauf des Filmes nie ganz durchblicken und mit vielen gelungen Szenen mit Nicole Kidman - ruhig atmosphärisch.


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